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SUMMARY:Ausstellung der Are-Gilde "Das Gesicht Europas"
DESCRIPTION:\n„Das Gesicht Europas“\nDie Ahr Gilde ist eine Künstlervereinigung\, die nun bereits 77 Jahre besteht.\nIn der schweren Zeit nach der Gründung 1941 hat der Künstlerbund seinen Zusammenhalt\, seine tolerante Haltung gegenüber Mensch und Kultur nicht verloren und in der Nachkriegszeit mit einer Neugründung der Gilde neue Aktivitäten entfaltet. Bis heute ist sie hoch aktiv und bildet zahlreichen Künstlern ein Podium\, ihre Werke wie Gemälde\, Skulpturen\, Kunstfotografien sowie Dichtkunst und Musik der Öffentlichkeit zu präsentieren.\nZum Thema „Das Gesicht Europas „entstanden zahlreiche Werke\, einige seien hier aufgeführt. \n  \n\nAntje Schlaud\, Mitglied der Are Gilde\, schreibt zu ihrem Gemälde: \nEuropa –Frieden braucht Freiheit\, Freiheit braucht Frieden. \nDie „ Göttin “ Europa trägt ein Pärchen weißer Tauben. Die eine heißt Freiheit\, die andere Frieden. Sie können ohne einander nicht leben. Europa wacht über sie und möchte sie beschützen \, aber sie kann sie nicht festhalten. Und so können sie jederzeit wegfliegen. \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nAngelika Castelli\, Mitglied der Are Gilde\, schreibt zu ihrem Gemälde: \nEuropa\, ein Schutzschirm für viele Menschen \nDie Europäische Gemeinschaft \, eine großartige Idee\, eine Wirtschafts- und Währungsunion auf der Basis gemeinsamer Werte mit konstruktivem kulturellem Austausch\, so wünschen wir uns die EU. \nViele Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und Religion kommen nach Europa zu Studien – und Forschungszwecken\, um sich kulturell einzubringen oder um mit ihrer Arbeit den Erfolg der Ökonomie zu gewährleisten.\nEtliche flüchten aber auch vor Kriegswirren und Not in unsere Länder und finden hier Schutz und Hilfe. So kann das kreisrunde Symbol aus goldenen Sternen auf unserer Flagge zum Rund des Schutzschirms für Viele werden\, als Beispiel für ein friedliches Miteinander. \n  \n  \n  \n  \n  \n\nCristina Schäfer\, Mitglied der Are Gilde\, schreibt zu ihren Gemälden: \n„Nichts ist \,wie es scheint“ und „Verwirrungen“ \nDie Kulturen Europas wachsen verstärkt zusammen\, um eine politische und gesellschaftliche Einheit zu werden\, wirtschaftliche Stabilität zu erlangen und Wohlstand auch in entlegene Regionen zu bringen \, aber auch den Frieden zu stützen. Dieses Antlitz Europas bröckelt. Die Mitglieder driften auseinander\, die Verwirrungen sind groß. Wunden tun sich auf. Die Bilder erzählen davon und stellen dies alles symbolisch dar. \nDie Bilder erzählen davon und stellen dies alles symbolisch dar. \n
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