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X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Freiheiter -  Ahrweiler Freiheitswochen
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SUMMARY:Sonderausstellung „Remembered Light – Glass Fragments from World War II“
DESCRIPTION: \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nGLASFRAGMENTE AUS DEM ZWEITEN WELTKRIEG  \nZusammengeführt in der Wander-Ausstellung REMEMBERED LIGHT – LICHT DER ERINNERUNG als konzertierte Friedensaktion von jungen\, international beheimateten\, in den USA lebenden Künstlern mit einer existenziellen Botschaft: Nie wieder Krieg.  \nAls der junge amerikanische Militärgeistliche  Frederick Alexander McDonald (1908-2002) im vom Zweiten Weltkrieg verwüsteten Europa Glasscherben zerstörter Kirchenfenster aufsammelte und mit der Feldpost nachhause schickte\, hatte er nur die vage Vorstellung\, dass diese Reste europäischer Hochkultur gerettet werden müssten\, um sie eines Tages als Zeugen der Erinnerung wieder ans Licht halten zu können. Nachdem Kaplan McDonald erst mit 90 Jahren das Geheimnis um den Koffer auf seinem Dachboden – voll mit hunderten von ihm aufbewahrter und akribisch beschrifteter Glasfragmente – der Öffentlichkeit preisgegeben hatte\, schufen 13 junge Künstler daraus neue Kunstwerke. Jedes einzelne Exponat wurde von ihm autorisiert und mit einer persönlichen Friedensbotschaft versehen: „To give voice to the agonies of war and to the enduring promise of peace and the last“. Der Stimme des Friedens Gehör verschaffen\, dem unsäglichen Schmerz des Krieges begegnen\, um ihm das Versprechen des Friedens entgegen zu halten. In den neu geschaffenen Mosaiken\, Reliefs und Skulpturen wurden einzelne Scherben aus europäischem Weltkulturerbe wie dem Kölner Dom oder dem Dom zu Aachen\, aber auch aus unbekannten Gotteshäusern und Kulturstätten in Frankreich\, Belgien und Holland integriert. So wurden aus traurigen Erinnerungsmomenten der Kriegszerstörung tröstliche Kunstmomente des Friedens. \nDie Wanderausstellung mit Reproduktionen der in den USA/San Francisco deponierten Originale ist nach Stationen in Aachen\, im Kloster Steinfeld/Eifel und im „Museum Hürtgenwald 1944 und im Frieden“ vom 4. März bis 15. April 2017 als Pre-Opening der „ 2. Ahrweiler Freiheitswochen“ und in Kooperation mit dem „Friedensmuseum Brücke von Remagen“ im Saal Wintergarten des Ringhotels Haus Oberwinter\, Remagen\, Am Unkelstein 1a\, täglich von 9.00-19.00 Uhr zu sehen. \n \n
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LOCATION:Am Unkelstein 1a\, Remagen\, 53424\, Deutschland
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SUMMARY:Führung für Einzelbesucher in der Dokumentationsstätte Regierungsbunker
DESCRIPTION: \nDie Dokumentationsstätte Regierungsbunker öffnet für Einzelbesucher-Führungen mit Zeitzeugen am 11./12. März und 18./19. März jeweils um 11:00/12:00/13:00 Uhr. Die Dauer beträgt zwei Stunden. \nDie Führungen am 11. März um 11:00 und 12:00 Uhr sind bereits ausgebucht. Die Führung am 18. März um 13:00 Uhr ist ebenfalls ausgebucht. \nEine Anmeldung ist Voraussetzung zur Teilnahme: \nAnmeldung per Telefon: 02641.9117053 oder per E-Mail: Heike Hollunder hollunder@dokumentationsstaette-regierungsbunker.eu \n  \n
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LOCATION:Am Silberberg 0\, Bad Neuenahr-Ahrweiler\, 53474
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SUMMARY:Eröffnung der Sonderausstellung Friedensmuseum Brücke von Remagen
DESCRIPTION:Die Brücke von Remagen heute  Das Friedensmuseum von Innen  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nGeschichteDie Eisenbahnbrücke bei Remagen wurde 1912 geplant und von 1916 bis 1918 im Ersten Weltkrieg gebaut\, um Truppen an die Westfront zu bringen.  Kaiser Wilhelm II. gab ihr den Namen „Ludendorffbrücke“ zu Ehren des Generalquartiermeisters des Heeres Erich Ludendorff.  Im November 1918 diente sie dem Rückzug des deutschen Heeres und dem Einmarsch der amerikanischen Besatzungstruppen.  Erst 1919 fertig gestellt\, wurde die Brücke in den beiden folgenden Jahrzehnten kaum genutzt.1944/45 erlebte Remagen als Eisenbahnknoten zahlreiche alliierte Luftangriffe.  Am 7. März 1945 konnten Soldaten der 9. US-Panzer-Division die Ludendorffbrücke völlig unerwartet einnehmen.  Auf deutscher Seite war die vorbereitete Sprengung fehlgeschlagen.  Dieses „Wunder von Remagen“ soll General Eisenhower mit dem Ausruf „Die Brücke ist ihr Gewicht in Gold wert“ kommentiert haben.  Wegen des Verlusts der Brücke entsandte Hitler ein „Fliegendes Standgericht“\, das fünf Offiziere zum Tode verurteilte und vier von ihnen sofort erschießen ließ.Auf deutscher Seite versuchte man\, die Brücke durch Bombenangriffe\, Kampfschwimmer und V2-Raketen zu zerstören.  Am 17. März stürzte die Brücke plötzlich ein und riss 30 amerikanische Soldaten in den Tod. \nEntstehung des FriedensmuseumsHans Peter Kürten\, 1965–1994 Bürgermeister der Stadt Remagen\, verfolgte hartnäckig sein Ziel\, in den Brückentürmen der „Brücke von Remagen“ eine Gedenkstätte für den Frieden einzurichten.  Erst seine Idee von 1978\, kleine „Brückensteine“ mit Echtheitszertifikat als Briefbeschwerer anzubieten\, brachte das nötige Startkapital.  Am 7. März 1980 konnte Kürten das FRIEDENSMUSEUM  Brücke von Remagen eröffnen.  Mehr als 500.000 Besucher sahen bis 2002 das mit einfachsten Mitteln gestaltete Museum.  Seit 2003 ist eine komplett neue Ausstellung in den alten Brückentürmen zu besichtigen.Die neue Ausstellung enthält auch eine Abteilung über das riesige Kriegsgefangenenlager\, das die US-Army von April bis Juli 1945 in Remagen und Sinzig eingerichtet hatte.  Neben der Geschichte der Brücke von Remagen wird dem Besucher auch Stoff zum Nachdenken über das Thema Krieg und Frieden geboten\, entsprechend dem Motto:Lasst uns jeden Tagmit Herz und Verstandfür den Frieden arbeiten.Beginne jeder bei sich selbst. \nKontakte und Informationen: www.bruecke-remagen.deinfo@bruecke-remagen.de+49 2642 9059924 \n
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LOCATION:An der Alten Rheinbrücke 1\, 53424  Remagen am Rhein
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SUMMARY:Gesprächskreis Ahrwein: Goethe\, der Wein und die Kunst
DESCRIPTION:Paul Gieler  Dr. med. Gerhard Kreuter  Angelika Castelli  Vortrag: „Wein\, Gesundheit & Kunst“ im März 2016 mit der Künstlerin Angelika Castelli\, Regierungsdirektor a.D. Paul Gieler und Internist und Chefarzt a.D. Dr. med.Gerhard Kreuter / Foto: Jürgen Vollrath  \nGoethe gehört zu den größten und universellsten Persönlichkeiten\, die Deutschland jemals hervorgebracht hat. Er war ein großer Genießer und Kenner des Weines\, der sich auch gut auskannte in Fragen des Weinbaus \,sodass er als echter Weinexperte gelten kann.Der Wein begleitete Goethe buchstäblich von seiner Geburt bis zu seinem Todestag.Auf all dies und vieles Interessante aus Goethes Leben und über seine große Liebe zu bestimmten Weinen und mehr wird Dr. Gerhard  Kreuter in seinem Vortrag \nGoethe und der Wein \neingehen. Auch der Humor kommt nicht zu kurz.Dr. Gerhard Kreuter\, Internist und Chefarzt a. D. beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Thema „ Wein und Gesundheit“ \, ist seit knapp 20 Jahren Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Weinakademie \,  vielfacher Autor und Vortragender über diverse Themen aus dem Gebiet „ Wein im Blickpunkt der Medizin “. Paul Gieler \, gelernter Winzer\, Regierungsdirektor im Bundesministerium für Bildung und Forschung  a.D.\, vielfacher Autor und Vortragender als hervorragender Kenner der Vinologie\, wird den  Wein in  verschiedensten Facetten darstellen – das Produkt der intensiven Arbeit der Winzer in Weinberg und Keller\, die Bedeutung des Terroirs \, speziell auch den Ahrwein und die Kulturlandschaft Ahrtal. Er wird in den Abend bei einem Glas Sekt  einführen und den  Historischen Weinkeller des Ahrweiler Winzervereins zeigen.Angelika Castelli \, renommierte Künstlerin aus Bad Neuenahr – Ahrweiler \, Mitglied der ältesten Künstlergemeinschaft in Rheinland – Pfalz \, der Are Gilde \, hat eigens für diesen Abend ein wunderschönes Bild gemalt – „Goethe und der Wein“. Sie wird anschließend das Gemälde in einer Bildbetrachtung vorstellen. \nZitat: „Wie purpurfarbene Perlen quellen schimmernde Weintrauben von allen Seiten hervor und fluten das Bild\,  umrahmen den wach und neugierig blickenden Goethe mit sorgfältig gebundenem Zopf. Der Dichterhut\, symbolhaft verziert mit roter Feder \, scheint ihm die Richtung zu weisen. Der geschätzte Wein erschließt ihm phantasievolle Welten. So zeigt das Gemälde Auerbachs Keller in Miniatur: „Es lebe die Freiheit \, es lebe der Wein“.Das Bild zeigt die beflügelnde Wirkung des Weines ebenso wie die kreative Unruhe des Dichters.“Paul Gieler wird anschließend  weitere Einblicke in das Ahrtal und seinen Wein geben und und während des Abends eine Weinprobe mit sehr schmackhaften Weinen des Ahrweiler Winzer-Vereins moderieren\, dazu gibt es das obligatorische Brot und Käsewürfel. \nProgrammablauf:19 Uhr : Sektempfang19.15 Uhr : Führung Historischer Weinkeller –Paul Gieler20 Uhr : Bildbetrachtung „Goethe und der Wein “ –Angelika Castelli20.15 : Vortrag : „ Goethe und der Wein“-Dr. Gerhard Kreuter20.50 : Vortrag  : „ Das Ahrtal und sein Wein “ – Paul Gieler21.20: DiskussionBegleitend : Weinprobe mit 5 Weinen des Ahrweiler Winzervereins (Paul Gieler) \,dazu Käsewürfel und Brot \nKostenbeitrag ( alles inklusive ) : 18 Euro \nAnmeldung per E-Mail: paul.gieler@t-online.de   Telefon :  02641 /36782 ODER dr.-kreuter@t-online.de    Telefon : 02641 / 28461 \n
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SUMMARY:"Geheimakte Deutsche Einheit" Filmabend mit Uli Weidenbach - AUSGEBUCHT
DESCRIPTION:Making-of:  „Geheimakte Deutsche Einheit“\nUli Weidenbach \nFilmabend mit Uli Weidenbach in der Dokumentationsstätte Regierungsbunker\n Der Filmemacher Uli Weidenbach aus Ahrweiler ist Journalist\, Dokumentarfilmer\, Autor und Referent. Schaut man sich die Biografie von Uli Weidenbach an\, fallen drei Themenschwerpunkte sofort auf: Fußball\, Reisen und Filme. Weidenbach war selbst 3. Liga-Vertragsspieler und ist im Besitz der A-Lizenz als DFB-Fußballtrainer. Für den Sönke Wortmann Film „Das Wunder von Bern“\, über den Weltmeister-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft 1954\, trainierte er die Schauspieler und übernahm selbst eine kleine Rolle im Film.\n Der studierte Diplom-Kaufmann ist in seinem Leben viel gereist: Aufenthalte in Japan\, Reisen durch Süd-Amerika\, Australien und Neuseeland\, dazu ein zwei-semestriger Studienaufenthalt an der Clark Universität in den USA\, um nur einige Stationen zu nennen\, hat er absolviert. Seit 2003 widmet sich der 49-jährige Weidenbach Dokumentationen und Reportagen für ARD und ZDF.  Mehr als 30 Filme hat er als Autor und CO-Autor auf die Fernsehleinwand gebracht\, darunter z.B.  „München 72 – Die Dokumentation“\, aus dem Jahr 2012 über das Olympia Attentat \, „Tod in Genf – Der Fall des Uwe Barschel“ oder „GSG 9-Training für Personenschützer – Einsatz im Krisengebiet“ von 2014. Uli Weidenbachs  aktuellste Reportage: „Die Jetpiloten – Bundeswehrflieger im Prüfungsstress“  ist vor kurzem im ZDF gesendet worden.\n Seine Dokumentation „Geheimakte Deutschland“  wurde im Herbst 2015 erstmals ausgestrahlt. Der Film beleuchtet auf eindringliche Weise\, 25 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung\, auf der Basis von neu veröffentlichen Geheimdokumenten\, die Hintergründe.  Am 3. Oktober  1990 nach nur 329 Tagen nach dem Fall der Mauer am 9. November 1989 gelang das\, was für niemand für möglich gehalten hatte\, die deutsche Wiedervereinigung wurde vollzogen. Obwohl Helmut Kohl mit seinem 10 Punkte Plan sowohl in Ost\, als auch in West auf heftige Kritik stieß. Zum wichtigsten Stolperstein wurde die Bündniszugehörigkeit eines wiedervereinigten Deutschlands. Was genau wurde Russland vor der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 über die Zukunft der Nato versprochen?\n Zeitzeugen und bedeutende Historiker aus Deutschland\, Russland und den USA  geben einen Blick hinter die Kulissen und zeigen auf\, wie die Deutsche Einheit gelingen konnte.\n Die Dokumentationsstätte Regierungsbunker zeigt zusammen mit Uli Weidenbach die 45-minütige Dokumentation „Geheimakte Deutsche Einheit“. Im Anschluss an den Film berichtet Uli Weidenbach über das Making-Of des Films: über die spannende Reise von der ersten Idee bis zur Fertigstellung und beantwortet Zuschauerfragen.\n Die Veranstaltung ist kostenlos\, eine Voranmeldung ist Voraussetzung für die Teilnahme.\n Vorab besteht die Möglichkeit die Dokumentationsstätte Regierungsbunker im Rahmen einer Führung zu besichtigen. Der Preis für die Führung beträgt 8€.\n Termin: Samstag\,  11. März 2017 um 19.00 Uhr\, Filmvorführung mit anschließendem Vortrag mit Diskussion\n  Beginn der 90 minütigen Führung mit Zeitzeugen um 17:00 Uhr \nDie Veranstaltung ist bereits ausgebucht! \n  \n
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SUMMARY:"Ich lass mich gehen! Kommen Sie mit?" Musikkabarett zwischen Intelligenz und Irrsinn mit Brigitte Fulgraff
DESCRIPTION:Brigitte Fulgraff: Ich lass mich gehen! Kommenn Sie mit? Zu Gast bei 2. Ahrweiler Freiheitswochen 2017 am Samstag\, 11. März 2017\, in der Kulturwerkstatt Remagen\, Beginn: 20 Uhr \nSchon bei den ersten Ahrweiler Freiheitswochen war sie dabei. Nach dem großen Erfolg bei Publikum und Presse im vergangenen Jahr präsentiert die Kölner Musikkabarettistin Brigitte Fulgraff auch bei den diesjährigen Freiheitswochen ihr Bühnenprogramm „Ich lass‘ mich gehen! Kommen Sie mit?“\, diesmal in der Kulturwerkstatt in Remagen.Brigitte Fulgraff räumt tüchtig auf – mit dem Leben an sich\, den Beziehungen und auch mit sich selber. Dabei nimmt sie sich alle Freiheiten heraus: temperamentvoll\, sympathisch\, souverän – und schnell mit dem Mundwerk (umwerfende Ausstrahlung und Performance inclusive).Eigenwillige Songs sprengen das Korsett des Mainstreams. Kongenial begleitet von ihrem Pianisten Eckhard Richelshagen.Fulgraff treibt die Sehnsucht nach dem „Wilden Westen“ im zahmen Deutschland. Sie hält Ausschau nach dem Abenteuer um die Ecke. Hilft da ein Yoga-Workshop mit Guru und Master um frei im Geist und Körper zu werden? `Spiel mir das Lied von der Endentspannung´ heißt das Mantra. Wird hier im finalen Showdown der innere Schweinehund zur Strecke gebracht? Gelingt es ihr\, Rosa Luxemburgs Freiheitsbegriff (Freiheit des Andersdenkenden) auf lärmende und lästige Verkehrsteilnehmer\, auf die Freiheit der Anders-Lenkenden\, zu erweitern? Man wirds sehen… und hören!  \nIn ihrem aktuellen Soloprogramm präsentiert sie Chansons von Georg Kreisler und Songs von Funny van Dannen\, aber auch viele eigene neue Songs. Stimmlich kann sie überzeugend alle Register ziehen. Und wenn´s ihr dann noch mal die Sprache verschlägt\, lässt sie ihre Geige singen! \nReservierungen werden ab sofort unter info@freiheiter-aw.de angenommen. Kultur- und Gästekarten-Inhaber erhalten eine € 2\,00 Ermäßigung. \n
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