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X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Freiheiter -  Ahrweiler Freiheitswochen
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SUMMARY:Wanderausstellung „Sustainable Development Goals – Zukunft gestalten“
DESCRIPTION: \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nDiese Wanderausstellung gibt einen kleinen Überblick über die Millennium Development Goals (Millenniums-Entwicklungsziele)\, die von den Vereinten Nationen\, der Weltbank\, dem IWF und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung\, im Jahr 2001 im Rahmen des Millennium-Gipfel der Vereinten Nationen verabschiedet worden sind und bis 2015 erreicht werden sollen.Mit der Wanderausstellung informieren wir darüber\, welche Fortschritte in Richtung Zielsetzung bereits gemacht werden konnte\, gleichermaßen soll sie aber auch aufdecken\, welche Defizite es\, in der Umsetzung der Entwicklungsziele\, noch zu überwinden gibt. Unser Fokus richtet sich dabei auf den afrikanischen Kontinent. Die Zeit läuft ab\, 2015 steht vor der Tür. Ziel ist es\, die Millenniumsziele einem größeren Publikum zugänglich zu machen und den Bekanntheitsgrad der acht Vorhaben zu steigern.Die Ausstellung besteht aus insgesamt 11 aufzuhängenden A0 Bannern und ist ein Projekt des Afrika Medien Zentrum e.V.\, mit finanzieller Unterstützung des Katholischen Fonds und des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). \n
URL:https://www.freiheiter-aw.de/event/wanderausstellung-sustainable-development-goals-zukunft-gestalten-2/
LOCATION:Kirchstraße 15\, Adenau\, 53518
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SUMMARY:Sonderausstellung „Remembered Light – Glass Fragments from World War II“
DESCRIPTION: \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nGLASFRAGMENTE AUS DEM ZWEITEN WELTKRIEG  \nZusammengeführt in der Wander-Ausstellung REMEMBERED LIGHT – LICHT DER ERINNERUNG als konzertierte Friedensaktion von jungen\, international beheimateten\, in den USA lebenden Künstlern mit einer existenziellen Botschaft: Nie wieder Krieg.  \nAls der junge amerikanische Militärgeistliche  Frederick Alexander McDonald (1908-2002) im vom Zweiten Weltkrieg verwüsteten Europa Glasscherben zerstörter Kirchenfenster aufsammelte und mit der Feldpost nachhause schickte\, hatte er nur die vage Vorstellung\, dass diese Reste europäischer Hochkultur gerettet werden müssten\, um sie eines Tages als Zeugen der Erinnerung wieder ans Licht halten zu können. Nachdem Kaplan McDonald erst mit 90 Jahren das Geheimnis um den Koffer auf seinem Dachboden – voll mit hunderten von ihm aufbewahrter und akribisch beschrifteter Glasfragmente – der Öffentlichkeit preisgegeben hatte\, schufen 13 junge Künstler daraus neue Kunstwerke. Jedes einzelne Exponat wurde von ihm autorisiert und mit einer persönlichen Friedensbotschaft versehen: „To give voice to the agonies of war and to the enduring promise of peace and the last“. Der Stimme des Friedens Gehör verschaffen\, dem unsäglichen Schmerz des Krieges begegnen\, um ihm das Versprechen des Friedens entgegen zu halten. In den neu geschaffenen Mosaiken\, Reliefs und Skulpturen wurden einzelne Scherben aus europäischem Weltkulturerbe wie dem Kölner Dom oder dem Dom zu Aachen\, aber auch aus unbekannten Gotteshäusern und Kulturstätten in Frankreich\, Belgien und Holland integriert. So wurden aus traurigen Erinnerungsmomenten der Kriegszerstörung tröstliche Kunstmomente des Friedens. \nDie Wanderausstellung mit Reproduktionen der in den USA/San Francisco deponierten Originale ist nach Stationen in Aachen\, im Kloster Steinfeld/Eifel und im „Museum Hürtgenwald 1944 und im Frieden“ vom 4. März bis 15. April 2017 als Pre-Opening der „ 2. Ahrweiler Freiheitswochen“ und in Kooperation mit dem „Friedensmuseum Brücke von Remagen“ im Saal Wintergarten des Ringhotels Haus Oberwinter\, Remagen\, Am Unkelstein 1a\, täglich von 9.00-19.00 Uhr zu sehen. \n \n
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LOCATION:Am Unkelstein 1a\, Remagen\, 53424\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellungen Friedensmuseum Brücke von Remagen
DESCRIPTION:Die Brücke von Remagen heute  Das Friedensmuseum von Innen  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nGeschichteDie Eisenbahnbrücke bei Remagen wurde 1912 geplant und von 1916 bis 1918 im Ersten Weltkrieg gebaut\, um Truppen an die Westfront zu bringen.  Kaiser Wilhelm II. gab ihr den Namen „Ludendorffbrücke“ zu Ehren des Generalquartiermeisters des Heeres Erich Ludendorff.  Im November 1918 diente sie dem Rückzug des deutschen Heeres und dem Einmarsch der amerikanischen Besatzungstruppen.  Erst 1919 fertig gestellt\, wurde die Brücke in den beiden folgenden Jahrzehnten kaum genutzt.1944/45 erlebte Remagen als Eisenbahnknoten zahlreiche alliierte Luftangriffe.  Am 7. März 1945 konnten Soldaten der 9. US-Panzer-Division die Ludendorffbrücke völlig unerwartet einnehmen.  Auf deutscher Seite war die vorbereitete Sprengung fehlgeschlagen.  Dieses „Wunder von Remagen“ soll General Eisenhower mit dem Ausruf „Die Brücke ist ihr Gewicht in Gold wert“ kommentiert haben.  Wegen des Verlusts der Brücke entsandte Hitler ein „Fliegendes Standgericht“\, das fünf Offiziere zum Tode verurteilte und vier von ihnen sofort erschießen ließ.Auf deutscher Seite versuchte man\, die Brücke durch Bombenangriffe\, Kampfschwimmer und V2-Raketen zu zerstören.  Am 17. März stürzte die Brücke plötzlich ein und riss 30 amerikanische Soldaten in den Tod. \nEntstehung des FriedensmuseumsHans Peter Kürten\, 1965–1994 Bürgermeister der Stadt Remagen\, verfolgte hartnäckig sein Ziel\, in den Brückentürmen der „Brücke von Remagen“ eine Gedenkstätte für den Frieden einzurichten.  Erst seine Idee von 1978\, kleine „Brückensteine“ mit Echtheitszertifikat als Briefbeschwerer anzubieten\, brachte das nötige Startkapital.  Am 7. März 1980 konnte Kürten das FRIEDENSMUSEUM  Brücke von Remagen eröffnen.  Mehr als 500.000 Besucher sahen bis 2002 das mit einfachsten Mitteln gestaltete Museum.  Seit 2003 ist eine komplett neue Ausstellung in den alten Brückentürmen zu besichtigen.Die neue Ausstellung enthält auch eine Abteilung über das riesige Kriegsgefangenenlager\, das die US-Army von April bis Juli 1945 in Remagen und Sinzig eingerichtet hatte.  Neben der Geschichte der Brücke von Remagen wird dem Besucher auch Stoff zum Nachdenken über das Thema Krieg und Frieden geboten\, entsprechend dem Motto:Lasst uns jeden Tagmit Herz und Verstandfür den Frieden arbeiten.Beginne jeder bei sich selbst. \nErmäßigungen werden gewährt und können auf der Homepage des Museums nachgelesen werden. \nKontakte und Informationen: www.bruecke-remagen.deinfo@bruecke-remagen.de+49 2642 9059924 \n  \n
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LOCATION:An der Alten Rheinbrücke 1\, 53424  Remagen am Rhein
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SUMMARY:Ausstellung der Are Künstlergilde e.V. "Freiheit und Toleranz"
DESCRIPTION:Are Künstlergilde e.V. \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nDie Are-Künstlergilde beteiligt sich mit einer Ausstellung in der Ehemaligen Synagoge an den 2. Ahrweiler Freiheitswochen. Dem Thema „Freiheit und Toleranz“ führt sich die Künstlergemeinschaft seit ihrer Gründung verpflichtet. Dank dieser von den Mitgliedern gelebten Prinzipien kann die Gruppe auf ein über 75jähriges Bestehen zurückblicken.Entstanden in einer Zeit der Intoleranz und Unfreiheit in Deutschland sahen sich die Gründer als Mahner und Gegenpol der Gleichschaltung und Unterdrückung – stets in der Hoffnung auf Frieden und Freiheit. Freudig begrüßten sie nach dem 2. Weltkrieg die demokratische Neuordnung im Westen. Sie experimentierten mit neuen Ausdrucksformen und organisierten spartenübergreifende Präsentationen Jeder Künstler ist frei in der Art und Form der Darstellung\, bestimmt selbst Inhalt und Aussage\, stets in Korrespondenz und Toleranz zu den Auffassungen der anderen Mitglieder. Die Probleme der heutigen Gesellschaft werden antipodisch behandelt: Krieg und Terror\, Ideologie und Hass\, Flucht und Vertreibung werden Frieden und Ausgleich\, Verständnis und Liebe\, Schutz und Humanität gegenübergestellt. Den Ausstellungsbesucher erwartet eine intensive Auseinandersetzung in Bildern\, Fotos und Skulpturen zum Thema der 2. Ahrweiler Freiheitswochen.Die Ausstellung der Are – Künstlergilde in der Ehemaligen Synagoge kann täglich vom Sonntag 12.3. bis Sonntag 19.3. 17 täglich von 14 bis 17 betrachtet werden. Die Vernissage der Ausstellung findet am Sonntag \, dem 12. 3. um 15 Uhr statt. \n
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Reformation - 500 Jahre Martin Luther
DESCRIPTION:Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann  Landesbischof Dr. Markus Dröge  Bild: Dr. theol. Elisabeth Dieckmann  Wolfgang Thielmann  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nWie ermutigt uns Martin Luther noch heute?\n  \n Zwei Bischöfe bei den Ahrweiler Freiheitswochen in Maria Laach:\n Ökumenische Podiumsdiskussion „Reformation – 500 Jahre Martin Luther“ \n  \n „Wie ein Mutbürger die Welt veränderte“\, titeln derzeit Medien zum 500-jährigen Reformationsjubiläum. Wohl gemerkt\, nicht Wut- sondern Mutbürger.  \n Die 2. Ahrweiler Freiheitswochen fragen nach: \n Was bedeutete die Reformation für uns heute? Wie ermutigt uns Martin Luther auch im 21. Jahrhundert? Werden die Kirchen ihre Spaltung 500 Jahre nach dem Thesenanschlag von Wittenberg überwinden? Wirken sie „versöhnt miteinander“\, wie es die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) formuliert? Gehen die Kirchen gemeinsam die wichtigen Zielen der Zeit an? \n  \n Diesen Fragen stellen sich bei einer Podiums- und Publikumsdiskussion am Dienstag\, 14. März\, ab 20 Uhr im Klosterforum Maria Laach\, 56653 Maria Laach\, prominente Kirchenvertreter:\n  \n Dr. Markus Dröge\, Landesbischof Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz \n Dr. Karl-Heinz Wiesemann\, Bischof von Speyer\n Dr. Elisabeth Dieckmann\, Geschäftsführerin der Ökumenischen Centrale der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK)  \n und Wolfgang Thielmann\, Journalist.\n Es moderiert die Journalistin Dr. Ebba Hagenberg-Miliu.\n  \n Der Eintritt kostet 8 Euro. Karten unter E-Mail: info@freiheiter-aw.de \n  \n  \n
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