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X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Freiheiter -  Ahrweiler Freiheitswochen
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SUMMARY:Wanderausstellung „Sustainable Development Goals – Zukunft gestalten“
DESCRIPTION: \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nDiese Wanderausstellung gibt einen kleinen Überblick über die Millennium Development Goals (Millenniums-Entwicklungsziele)\, die von den Vereinten Nationen\, der Weltbank\, dem IWF und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung\, im Jahr 2001 im Rahmen des Millennium-Gipfel der Vereinten Nationen verabschiedet worden sind und bis 2015 erreicht werden sollen.Mit der Wanderausstellung informieren wir darüber\, welche Fortschritte in Richtung Zielsetzung bereits gemacht werden konnte\, gleichermaßen soll sie aber auch aufdecken\, welche Defizite es\, in der Umsetzung der Entwicklungsziele\, noch zu überwinden gibt. Unser Fokus richtet sich dabei auf den afrikanischen Kontinent. Die Zeit läuft ab\, 2015 steht vor der Tür. Ziel ist es\, die Millenniumsziele einem größeren Publikum zugänglich zu machen und den Bekanntheitsgrad der acht Vorhaben zu steigern.Die Ausstellung besteht aus insgesamt 11 aufzuhängenden A0 Bannern und ist ein Projekt des Afrika Medien Zentrum e.V.\, mit finanzieller Unterstützung des Katholischen Fonds und des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). \n
URL:https://www.freiheiter-aw.de/event/wanderausstellung-sustainable-development-goals-zukunft-gestalten-4/
LOCATION:Kirchstraße 15\, Adenau\, 53518
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SUMMARY:Klangschalenerlebnis mit dem Künstler Friedhelm Pankowski und Schulklassen
DESCRIPTION:Künstler Friedhelm Pankowski präsentiert den Freiheiter-Preis / Foto: Thomas Schlegel  Flüchtlingsnetzwerk Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.  \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nGedanken zum Klangerlebnis mit dem Metallbildhauer Friedhelm Pankowski \nMit seiner Klanginstallation betreibt der Künstler eine Art „ursprüngliche“  Kommunikation.  „Ursprünglich“ meint hier\,  dass bereits beim Erschaffen der Klangobjekte meditative und vormusikalische Erfahrungen gemacht werden. Diese elementaren Klangerlebnisse möchte er in seiner Installation an Jung und Alt weitergeben.  Vielfach verschüttete Wurzeln sowohl haptischer wie auch akustischer Art werden unter Anleitung wieder in Erinnerung gebracht.  Diese Rückerinnerung bildet einen Gegenpol zur allgegenwärtigen Zerstreuung in der heutigen Zeit. Sie integriert Momente der Stille\, Harmonie und Konzentration. Der Künstler wird mit seiner Frau und Künstlerin\, Marie Jo Gaudry-Pankowski\, die Anleitungen  dazu  geben.Die Teilnehmer können auf diesem Weg zurück zu einer friedlichen Gelassenheit\, Entspannung oder harmonischen Ruhe finden. \n \n  \n  \n
URL:https://www.freiheiter-aw.de/event/klangschalenerlebnis-mit-schulklassen/
LOCATION:Kurgartenbrücke\, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
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SUMMARY:Sonderausstellung „Remembered Light – Glass Fragments from World War II“
DESCRIPTION: \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nGLASFRAGMENTE AUS DEM ZWEITEN WELTKRIEG  \nZusammengeführt in der Wander-Ausstellung REMEMBERED LIGHT – LICHT DER ERINNERUNG als konzertierte Friedensaktion von jungen\, international beheimateten\, in den USA lebenden Künstlern mit einer existenziellen Botschaft: Nie wieder Krieg.  \nAls der junge amerikanische Militärgeistliche  Frederick Alexander McDonald (1908-2002) im vom Zweiten Weltkrieg verwüsteten Europa Glasscherben zerstörter Kirchenfenster aufsammelte und mit der Feldpost nachhause schickte\, hatte er nur die vage Vorstellung\, dass diese Reste europäischer Hochkultur gerettet werden müssten\, um sie eines Tages als Zeugen der Erinnerung wieder ans Licht halten zu können. Nachdem Kaplan McDonald erst mit 90 Jahren das Geheimnis um den Koffer auf seinem Dachboden – voll mit hunderten von ihm aufbewahrter und akribisch beschrifteter Glasfragmente – der Öffentlichkeit preisgegeben hatte\, schufen 13 junge Künstler daraus neue Kunstwerke. Jedes einzelne Exponat wurde von ihm autorisiert und mit einer persönlichen Friedensbotschaft versehen: „To give voice to the agonies of war and to the enduring promise of peace and the last“. Der Stimme des Friedens Gehör verschaffen\, dem unsäglichen Schmerz des Krieges begegnen\, um ihm das Versprechen des Friedens entgegen zu halten. In den neu geschaffenen Mosaiken\, Reliefs und Skulpturen wurden einzelne Scherben aus europäischem Weltkulturerbe wie dem Kölner Dom oder dem Dom zu Aachen\, aber auch aus unbekannten Gotteshäusern und Kulturstätten in Frankreich\, Belgien und Holland integriert. So wurden aus traurigen Erinnerungsmomenten der Kriegszerstörung tröstliche Kunstmomente des Friedens. \nDie Wanderausstellung mit Reproduktionen der in den USA/San Francisco deponierten Originale ist nach Stationen in Aachen\, im Kloster Steinfeld/Eifel und im „Museum Hürtgenwald 1944 und im Frieden“ vom 4. März bis 15. April 2017 als Pre-Opening der „ 2. Ahrweiler Freiheitswochen“ und in Kooperation mit dem „Friedensmuseum Brücke von Remagen“ im Saal Wintergarten des Ringhotels Haus Oberwinter\, Remagen\, Am Unkelstein 1a\, täglich von 9.00-19.00 Uhr zu sehen. \n \n
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LOCATION:Am Unkelstein 1a\, Remagen\, 53424\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellungen Friedensmuseum Brücke von Remagen
DESCRIPTION:Das Friedensmuseum von Innen  Die Brücke von Remagen heute  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nGeschichteDie Eisenbahnbrücke bei Remagen wurde 1912 geplant und von 1916 bis 1918 im Ersten Weltkrieg gebaut\, um Truppen an die Westfront zu bringen.  Kaiser Wilhelm II. gab ihr den Namen „Ludendorffbrücke“ zu Ehren des Generalquartiermeisters des Heeres Erich Ludendorff.  Im November 1918 diente sie dem Rückzug des deutschen Heeres und dem Einmarsch der amerikanischen Besatzungstruppen.  Erst 1919 fertig gestellt\, wurde die Brücke in den beiden folgenden Jahrzehnten kaum genutzt.1944/45 erlebte Remagen als Eisenbahnknoten zahlreiche alliierte Luftangriffe.  Am 7. März 1945 konnten Soldaten der 9. US-Panzer-Division die Ludendorffbrücke völlig unerwartet einnehmen.  Auf deutscher Seite war die vorbereitete Sprengung fehlgeschlagen.  Dieses „Wunder von Remagen“ soll General Eisenhower mit dem Ausruf „Die Brücke ist ihr Gewicht in Gold wert“ kommentiert haben.  Wegen des Verlusts der Brücke entsandte Hitler ein „Fliegendes Standgericht“\, das fünf Offiziere zum Tode verurteilte und vier von ihnen sofort erschießen ließ.Auf deutscher Seite versuchte man\, die Brücke durch Bombenangriffe\, Kampfschwimmer und V2-Raketen zu zerstören.  Am 17. März stürzte die Brücke plötzlich ein und riss 30 amerikanische Soldaten in den Tod. \nEntstehung des FriedensmuseumsHans Peter Kürten\, 1965–1994 Bürgermeister der Stadt Remagen\, verfolgte hartnäckig sein Ziel\, in den Brückentürmen der „Brücke von Remagen“ eine Gedenkstätte für den Frieden einzurichten.  Erst seine Idee von 1978\, kleine „Brückensteine“ mit Echtheitszertifikat als Briefbeschwerer anzubieten\, brachte das nötige Startkapital.  Am 7. März 1980 konnte Kürten das FRIEDENSMUSEUM  Brücke von Remagen eröffnen.  Mehr als 500.000 Besucher sahen bis 2002 das mit einfachsten Mitteln gestaltete Museum.  Seit 2003 ist eine komplett neue Ausstellung in den alten Brückentürmen zu besichtigen.Die neue Ausstellung enthält auch eine Abteilung über das riesige Kriegsgefangenenlager\, das die US-Army von April bis Juli 1945 in Remagen und Sinzig eingerichtet hatte.  Neben der Geschichte der Brücke von Remagen wird dem Besucher auch Stoff zum Nachdenken über das Thema Krieg und Frieden geboten\, entsprechend dem Motto:Lasst uns jeden Tagmit Herz und Verstandfür den Frieden arbeiten.Beginne jeder bei sich selbst. \nErmäßigungen werden gewährt und können auf der Homepage des Museums nachgelesen werden. \nKontakte und Informationen: www.bruecke-remagen.deinfo@bruecke-remagen.de+49 2642 9059924 \n  \n  \n  \n  \n
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LOCATION:An der Alten Rheinbrücke 1\, 53424  Remagen am Rhein
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SUMMARY:Schirmherr Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Töpfer trifft Schüler
DESCRIPTION:Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Töpfer / Bild: Herr Schulzendorff \nSchirmherr Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Töpfer trifft Schüler der Philipp-Freiherr-von Boeselager Realschule plus. \n
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SUMMARY:Ausstellung der Are Künstlergilde e.V. "Freiheit und Toleranz"
DESCRIPTION:Are Künstlergilde e.V. \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nDie Are-Künstlergilde beteiligt sich mit einer Ausstellung in der Ehemaligen Synagoge an den 2. Ahrweiler Freiheitswochen. Dem Thema „Freiheit und Toleranz“ führt sich die Künstlergemeinschaft seit ihrer Gründung verpflichtet. Dank dieser von den Mitgliedern gelebten Prinzipien kann die Gruppe auf ein über 75jähriges Bestehen zurückblicken.Entstanden in einer Zeit der Intoleranz und Unfreiheit in Deutschland sahen sich die Gründer als Mahner und Gegenpol der Gleichschaltung und Unterdrückung – stets in der Hoffnung auf Frieden und Freiheit. Freudig begrüßten sie nach dem 2. Weltkrieg die demokratische Neuordnung im Westen. Sie experimentierten mit neuen Ausdrucksformen und organisierten spartenübergreifende Präsentationen Jeder Künstler ist frei in der Art und Form der Darstellung\, bestimmt selbst Inhalt und Aussage\, stets in Korrespondenz und Toleranz zu den Auffassungen der anderen Mitglieder. Die Probleme der heutigen Gesellschaft werden antipodisch behandelt: Krieg und Terror\, Ideologie und Hass\, Flucht und Vertreibung werden Frieden und Ausgleich\, Verständnis und Liebe\, Schutz und Humanität gegenübergestellt. Den Ausstellungsbesucher erwartet eine intensive Auseinandersetzung in Bildern\, Fotos und Skulpturen zum Thema der 2. Ahrweiler Freiheitswochen.Die Ausstellung der Are – Künstlergilde in der Ehemaligen Synagoge kann täglich vom Sonntag 12.3. bis Sonntag 19.3. 17 täglich von 14 bis 17 betrachtet werden. Die Vernissage der Ausstellung findet am Sonntag \, dem 12. 3. um 15 Uhr statt. \n
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SUMMARY:"Mit dem Heißluftballon in die Freiheit" mit Günter Wetzel
DESCRIPTION:Die spektakuläre Ballonflucht aus der DDR – Mit dem Heißluftballon in die Freiheit\n \nVortrag in der Dokumentationsstätte Regierungsbunker \nIn der Nacht vom 16. September 1979 gelang zwei Familien aus Thüringen etwas bis dahin Einmaliges: sie flüchten mit einem selbstgebauten Heißluftballon in die Freiheit. Nach jahrelanger Planung und einem Fehlversuch drei Monate zuvor\, hebt der Ballon um 2:32 Uhr im nächtlichen Heinersdorf ab. Auf einer kleinen Plattform kauern acht Menschen\, vier Erwachsene und vier Kinder\, die Familien Wetzel und Strelzyk\, nicht wissend\, wohin der Nachtwind sie tragen wird. Plötzlich fängt der Ballon Feuer. Alle halten den Atem an\, ist die Flucht schon zu Ende\, bevor sie richtig begonnen hat. Beherzt löscht Peter Strelzyk den Brand. Dabei bemerken sie\, dass  in dem aus Regenschirmseide und Zeltnylon genähten Ballon ein großes Loch klafft. Trotzdem steigt der Ballon höher und höher\, fast drei Kilometer in den nächtlichen Himmel. Durch das ständige Feuern mit Gas\, aufgrund des Lecks im Ballon\, geht ihnen schnell der Treibstoff aus und die Flüchtlinge müssen landen. Genau um 3:00 Uhr\, also nur 28 Minuten nach dem Start\, gleitet der Ballon zu Boden.Haben die Familien den rettenden Westen erreicht? Sie wissen es nicht. Erst durch die nahende Polizei erfahren die Familien die erlösenden Worte. Sie sind in Geisa im Westen und damit in der Freiheit gelandet. Die Nachricht der waghalsigen Flucht geht um die Welt. Es folgen Exklusivinterviews\, ein Hollywoodfilm und ein Buch. Aktuell wird die Geschichte als Thriller von Michael „Bully“ Herbig als Komiker bekannt\, verfilmt. Ihm gelang mit „Der Schuh des Manitu“\, 2001 gestartet\, der erfolgreichste deutsche Film seit der regelmäßigen Veröffentlichung der Einspielzahlen 1968. Michael Herbig will den Thriller zusammen mit Roland Emmerich produzieren\, demnach sollen auch Details aus mittlerweile zugänglichen Stasiakten einfließen. Günter Wetzel\, einer der Ballonflüchtlinge\, steht den Filmemachern beratend zur Seite.Günter Wetzel erzählt die Geschichte der tollkühnen Ballonflucht. Er berichtet über die jahrelange Planung\, die Ausführung und wie es den Familien nach der Flucht ergangen ist.Vortrag mit Bildern am Freitag\, 17. März 2017 um 18.30 Uhr- 20.00 Uhr.Die Veranstaltung ist kostenlos\, eine Voranmeldung ist Voraussetzung für die Teilnahme.Vorab besteht die Möglichkeit die Dokumentationsstätte Regierungsbunker im Rahmen einer Führung zu besichtigen. Die Führung beginnt um 16.30 Uhr. Der Preis für die Führung beträgt 8€.Eine Anmeldung ist Voraussetzung zur Teilnahme an der Veranstaltung.Dokumentationsstätte Regierungsbunker\, Am Silberberg 0\, 53474 Bad Neuenahr-AhrweilerTelefon: 02641.9117053Per Mail: Heike Hollunder hollunder@dokumentationsstaette-regierungsbunker.eu \n
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: "Reform der Gesellschaft - Zeit für Veränderungen?"
DESCRIPTION:Referenten: Schirmherr und der Freiheiter-Preisträger der 2. Ahrweiler Freiheitswochen \nProf. Dr. Dr. h.c. Klaus Töpfer / Bild: Herr Schulzendorff  Karl Kardinal Lehmann / Bild: Bistum Mainz  Dr. Ebba Hagenberg-Miliu  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nKlaus Töpfer trifft Karl Kardinal Lehmann\n2. Ahrweiler Freiheitswochen: Bei der Podiumsdiskussion am 17. März in Bad Neuenahr geht es um wichtige Reformen unserer Gesellschaft \n  \n Um ein hochaktuelles Thema geht es bei der großen Podiumsdiskussion der 2. Ahrweiler Freiheitswochen am Freitag\, 17. März\, ab 19.30 Uhr in der Konzerthalle Bad Neuenahr\, Kurgartenstraße 13: \n um die Frage nach „Reformen der Gesellschaft – Zeit für Veränderungen?“\n Auf dem Podium diskutieren die beiden prominentesten Teilnehmer der Freiheitswochen:\n  \n Professor Dr. Klaus Töpfer\, ehemaliger Bundesminister und Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP)\, und\n Karl Kardinal Lehmann\, emeritierter Bischof von Mainz und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz.\n Professor Töpfer ist Schirmherr der Ahrweiler Freiheitswochen\, Kardinal Lehmann ihr diesjähriger Preisträger. \n  \n „Wenn viele kleine Leute viele kleine Schritte tun\, kann das Antlitz der Erde verändert werden“\, sagt ein afrikanisches Sprichwort. Die Millenniums-Ausstellung\, die bei den Freiheitswochen im Rathaus Adenau gezeigt wird\, bringt mit diesem Sprichwort die 17 drängenden Entwicklungsziele der Vereinten Nationen auf den Punkt. \n Die Podiumsdiskussion mit Professor Töpfer und Kardinal Lehmann wird klären\, ob auch wir kleine und große Schritte tun wollen und müssen\, um das Antlitz unserer Gesellschaft zu reformieren.\n  \n Die beiden Podiumsgäste stellen sich auch Publikumsfragen. Es moderiert die Journalistin Dr. Ebba Hagenberg-Miliu.\n  \n Der Eintritt kostet 8/6 Euro. Kontakt über E-Mail: info@freiheiter-aw.de\n   \nFoto: Thomas Schlegel \n \n
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