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SUMMARY:Ausstellung "Islam in Europa"
DESCRIPTION:Rathaus Adenau  Bild: Leila-Ferrari & Andrew-Moussa  Bild: Klonk  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nBegegnungen von Berlinern und Geflüchteten in deutschen Museen\, feiernde Familien beim gemeinsamen Essen in Spanien oder Muslime beim gemeinsamen Gebet in Italien – „Wie sieht der Islam in Europa eigentlich aus?“ Das ist die Frage des zenith-Fotopreises 2017. Antworten darauf gibt die Leih-Ausstellung „Islam in Europa – Bilder des zenith-Fotopreises“ der Stiftung Haus der Geschichte. Neben den Gewinnerfotos präsentiert die Ausstellung ausgewählte Bilder aus den eingesendeten Fotoarbeiten. Über 50 Fotografen aus ganz Europa beteiligten sich am Wettbewerb. \nDie mediale Berichterstattung in den vergangenen Jahren assoziiert den Islam oft mit Bildern von Flucht\, Bürgerkrieg und Terror. Dass dies – besonders in Europa – nur ein kleiner Teil der Wirklichkeit ist\, zeigen die Wettbewerbsbeiträge. In über 500 eingereichten Fotos erzählen Künstlerinnen und Künstler von der Heterogenität muslimischen Lebens in den verschiedenen europäischen Ländern.\nWie leben\, arbeiten und wohnen Muslime in Europa? Wie sieht ihr Alltag aus? Neben in sich versunkenen\, betenden Menschen zeigen die Fotos ebenso feiernde\, fröhliche Muslime\, Kinder in der Fremde sowie in vertrauter Umgebung\, Moscheen als Prachtbauten und im Hinterhof. \nDer zenith-Fotopreis wurde 2011 vom Magazin zenith ins Leben gerufen und wird von der Stiftung Mercator unterstützt. Die Candid Foundation ist ein unabhängiger\, gemeinnütziger Think Tank\, der 2015 die Herausgeberschaft der Zeitschrift zenith übernommen hat und Projekte zur interkulturellen Verständigung fördert und umsetzt. \n„Islam in Europa. Bilder des zenith-Fotopreises“ ist eine Ausstellung der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Die Erstpräsentation fand im Museum in der Kulturbrauerei Berlin vom 16.11.2017 bis 08.04.2018 statt. Die Ausstellung ist vom 13. März bis zum 30.04.2019 im Rathaus der Verbandsgemeinde Adenau zu sehen. \n
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SUMMARY:Ausstellung der Are-Gilde "Das Gesicht Europas"
DESCRIPTION:\n„Das Gesicht Europas“\nDie Ahr Gilde ist eine Künstlervereinigung\, die nun bereits 77 Jahre besteht.\nIn der schweren Zeit nach der Gründung 1941 hat der Künstlerbund seinen Zusammenhalt\, seine tolerante Haltung gegenüber Mensch und Kultur nicht verloren und in der Nachkriegszeit mit einer Neugründung der Gilde neue Aktivitäten entfaltet. Bis heute ist sie hoch aktiv und bildet zahlreichen Künstlern ein Podium\, ihre Werke wie Gemälde\, Skulpturen\, Kunstfotografien sowie Dichtkunst und Musik der Öffentlichkeit zu präsentieren.\nZum Thema „Das Gesicht Europas „entstanden zahlreiche Werke\, einige seien hier aufgeführt. \n\nAntje Schlaud\, Mitglied der Are Gilde\, schreibt zu ihrem Gemälde: \nEuropa –Frieden braucht Freiheit\, Freiheit braucht Frieden. \nDie „ Göttin “ Europa trägt ein Pärchen weißer Tauben. Die eine heißt Freiheit\, die andere Frieden. Sie können ohne einander nicht leben. Europa wacht über sie und möchte sie beschützen \, aber sie kann sie nicht festhalten. Und so können sie jederzeit wegfliegen. \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n\nAngelika Castelli\, Mitglied der Are Gilde\, schreibt zu ihrem Gemälde: \nEuropa\, ein Schutzschirm für viele Menschen \nDie Europäische Gemeinschaft\, eine großartige Idee\, eine Wirtschafts- und Währungsunion auf der Basis gemeinsamer Werte mit konstruktivem kulturellem Austausch \, so wünschen wir uns die EU. \nViele Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und Religion kommen nach Europa zu Studien – und Forschungszwecken\, um sich kulturell einzubringen oder um mit ihrer Arbeit den Erfolg der Ökonomie zu gewährleisten.\nEtliche flüchten aber auch vor Kriegswirren und Not in unsere Länder und finden hier Schutz und Hilfe. So kann das kreisrunde Symbol aus goldenen Sternen auf unserer Flagge zum Rund des Schutzschirms für Viele werden \, als Beispiel für ein friedliches Miteinander. \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nCristina Schäfer\, Mitglied der Are Gilde\, schreibt zu ihren Gemälden: \n„Nichts ist \,wie es scheint“ und „Verwirrungen“ \nEuropa ist nicht nur eine geographische Einheit \, sondern hat auch in seiner Diversität gemeinsame historische und kulturelle Wurzeln. Seit den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wachsen die Kulturen Europas verstärkt zusammen. \, denn sie haben sich zusammengeschlossen \, um eine politische und gesellschaftliche Einheit zu werden . Wirtschaftliche Stabilität zu erlangen und Wohlstand auch in entlegene Regionen zu transportieren \, v.a. aber auch den Frieden zu stützen ist ihr gemeinsames Ziel. \n Dieses Antlitz Europas bröckelt . Die Mitglieder driften auseinander \, separieren sich . Die Verwirrungen sind groß. Wunden tun sich auf. \nDie Bilder von Cristina Schäfer erzählen davon. In „ Nichts ist wie es scheint “ legt sich nebulös ein durchsichtiger Schleier über einen Teil eines Frauenporträts . Die Dame blickt den Betrachter durchdringend und ernst an .  \nAuch in „ Verwirrungen “ schaut die Dargestellte den Betrachter fragend an. Sie ist mit einem Tuch bedeckt \, ihre Verletzungen aber sind sichtbar. \nWohin steuert Europa ?  \n
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: "Die Zukunft unserer Europäischen Union"
DESCRIPTION:Augustinum Bad Neuenahr  Siebo M. H. Janssen  Thomas Schwarz / Bild: Lucas Oduor  Dr. Ebba Hagenberg-Miliu  Dr. Lübkemeier  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nOb man sich für Politik interessiert oder nicht\, die Europäische Union beeinflusst in verschiedensten und unterschiedlichsten Bereichen unser tägliches Leben\, unser Recht und z.B. unsere Arbeit. An allen Entscheidungen in Brüssel und Straßburg ist die Bundesregierung beteiligt und wir als Bürger unmittelbar oder mit Verzögerung betroffen. Im Mai dieses Jahres finden die Wahlen zum Europäischen Parlament statt Nur wer sich informiert und weiß\, wie die Europäische Union funktioniert kann eine angemessene Entscheidung an der Urne treffen. \nDie Europäische Union ist in einer Phase des Umbruchs. Neue Impulse sind gefragt\, um z.B. den Ausstieg der Briten\, nationalistische Tendenzen in vielen Bereichen\, die Aufnahme und Integration der Migranten und die globalen wirtschaftlichen und umweltpolitischen Herausforderungen erfolgreich zu bestehen. \nMit der Moderatorin Dr. Ebba Hagenberg-Miliu diskutieren der Politikwissenschaftler und Dozent Siebo M. H. Janssen\, der Journalist und Publizist Thomas Schwarz und der Botschafter a. D. und Wissenschaftler Dr. Eckhard Lübkemeier über die derzeitige Situation der Europäischen Union\, deren weltpolitische Einbindung und die Herausforderungen der Zukunft. \n
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